Auf einem seltenen Familiengrundstück im oberen Teil von Montreux wollen zwei Brüder je eine Villa bauen, eine davon mit einem Apartment für die Mutter.
Der Zugang ist gemeinsam auf der Rückseite und die 2 Villen profitieren voll von einem freien Blick auf den See, die Lage ist ideal.
Die relativ restriktiven Vorschriften erlauben dem Architekten einen zeitgenössischen Vorschlag, der sich jedoch perfekt in die Umgebung einfügt. Das mittlere Gefälle nach Süden behindert die Bebauung nicht, zwingt aber dazu, die Gebäude im oberen Teil des Grundstücks zu positionieren.
Die Volumen sind einfach, aber funktional mit einem schnörkellosen Programm. Die Balkon-Loggien öffnen sich zum See hin und bilden eine Kontinuität mit den Innenräumen.
Die schlichten, weißen Fassaden qualifizieren die Volumen mit Einfachheit und Modernität.