Dieses Projekt zur urbanen Verdichtung wurde auf dem Gelände einer ehemaligen Einfamilienvilla errichtet und besteht aus einem Wohngebäude mit 16 Wohnungen, von denen zwei zusammengelegt wurden, um die Räumlichkeiten von Atelier 78 aufzunehmen.
Die Volumetrie des Gebäudes folgt der Geometrie des bebaubaren Perimeters. Um ein Maximum an belegbarer Fläche zu gewährleisten und somit ein Übermaß an Blindflächen im Zentrum des Gebäudes zu vermeiden, wurde ein monumentales, durch einen Lichtschacht natürlich belichtetes Treppenhaus geschaffen, das zum Symbol des Gebäudes wird.
Alle Wohnungen befinden sich in einer Ecklage und sind biaxial ausgerichtet. Das Programm wird durch eine großzügige Loggia ergänzt, die die Rolle eines zusätzlichen Wohnraums spielt.
Die bebaute Umgebung, veranlasste den Architekten, ein scheinbares Holzmaterial zu verwenden, um an das vorherrschende Material des Viertels zu erinnern, das durch die Köpfe der vorgefertigten horizontalen Betonplatten gekennzeichnet ist.