Das Projekt umfasst die Einrichtung einer Physiotherapiepraxis in einem Gebäude am Rande der SBB-Eisenbahnlinien im neuen Quartier des Halles im Herzen der Stadt.
Das Programm besteht aus acht Behandlungskabinen, einem Empfangsbereich, einer Cafeteria sowie einem Fitnessraum.
Das Prinzip der Arbeit mit rohen Materialien bestand darin, ein postindustrielles Bild zu vermitteln. Daher sind die technischen Installationen sichtbar, die Materialien sind
und die Räume sind schlicht.
Nur eine dezente Polychromie dynamisiert die Räume untereinander.
Da nur eine Seite natürlich beleuchtet ist, erforderte dies die Arbeit mit der Transparenz durch das Einsetzen von Glaswänden. Die schwarze Decke verbirgt die technischen Elemente. Der synthetische Boden in Holzoptik der Behandlungskabinen verleiht dem gesamten Raum Wärme.